Urenco USA erzeugt ersten Zylinder LEU+, erste kommerzielle Produktion im Westen
Die Anlage in New Mexico darf in allen Kaskaden bis 10 % U-235 anreichern; LEU+ erlaubt längere Reaktorzyklen und dient als Ausgangsstoff für HALEU.
Die Anlage in New Mexico darf in allen Kaskaden bis 10 % U-235 anreichern; LEU+ erlaubt längere Reaktorzyklen und dient als Ausgangsstoff für HALEU.
Der Guss begann am 31. Oktober am Standort in Shandong, rund 6.626 Kubikmeter in knapp 62 Stunden, für den fünften von sechs geplanten großen Druckwasserreaktoren.
Die Studie, teils vom FIRST-Programm des US-Außenministeriums finanziert, folgt auf den Ausstieg von ČEZ aus der Projektgesellschaft JESS; die Slowakei peilt die Fertigstellung bis 2040 an.
Block 1 ist seit 28. Juli vom Netz, Block 2 seit 12. August; ein örtlicher Anstieg um rund 10 cm im Einlaufbecken reicht noch nicht, der Pegel muss mehrere Tage halten und steigen.
Verhandlungen über einen Pauschalvertrag scheiterten; bis Juli 2027 soll ein neuer Auftragnehmer feststehen, die Lieferverträge für Reaktor und Turbine mit Doosan Enerbility bleiben in Kraft.
Rosatom flog die bei TVEL gefertigten Brennelemente ein und brachte sie per Lkw ins Lager; Block 1 wurde am 11. Oktober kritisch, Brennstoff für seinen ersten Wechsel ist bereits vor Ort.
Die Westinghouse-Blöcke mit je 1.025 MWe bei Busan, seit Ablauf ihrer 40-jährigen Lizenzen abgeschaltet, dürfen nach vierjähriger Sicherheitsprüfung bis 2034 und 2035 laufen.
Zwei 1.000-MW-VVER-Blöcke stehen nun neben bereits im Bau befindlichen Kleinreaktoren; eine Änderung von 2025 hob die geplante Leistung über 2.100 MWe.
Der VVER-440-Block wurde am 15. Oktober um 20:41 Uhr bei 20 % Leistung zugeschaltet; mit vollen 471 MWe entspricht er rund 13 % des slowakischen Verbrauchs und erhöht den ohnehin hohen Kernkraftanteil.
Am Standort Chusclan laufen bereits sieben Prüfstände, von der Pulverdosierung bis zur Heliumbefüllung; die geplante MOX-Fabrik im Département Aube soll für eine erste Linie bis 2030 1,8 Mrd. Euro kosten.